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Hundsfisch

Umbra krameri

Europäischer Hundsfisch (Umbra krameri), gehoert zur Familie Umbridae, lebt in Süßwasser; demersal; flache, stark verkrautete stehende Gewässer und Moore., und wird als Karnivor beschrieben.

8 cm, max 13 cmbis 5 Jahre0-10 m TiefeKarnivor

Merkmale

  • Geschlechtsunterschiede: Unterschiede zwischen Männchen und Weibchen können bei dem Hundsfisch insbesondere während der Laichphase sichtbar werden.

Lebensraum

Süßwasser; demersal; flache, stark verkrautete stehende Gewässer und Moore.

Klimazone: Gemäßigt

Temperatur: 10 - 20 Grad C

pH-Wert: 6 - 7.5

Ernährung

Typ: Karnivor

Die Nahrungssuche ist bei dem Hundsfisch stark von den lokal verfügbaren Nahrungsquellen abhängig.

Beute: Als Beute bevorzugt Der Hundsfisch Organismen, die von seinem jeweiligen Lebensraum abhängen.

Als Beute bevorzugt Der Hundsfisch Organismen
die von seinem jeweiligen Lebensraum abhängen.

Verbreitung

Verbreitungsdaten können im Backend gepflegt werden.

Besonderheiten

  • Der Aktivitätsrhythmus korreliert bei dem Hundsfisch stark mit dem Lichteinfall und der Nahrungsverfügbarkeit.
  • Das Sozialverhalten variiert bei dem Hundsfisch von strikt solitär bis hin zu ausgeprägter Schwarmbildung.
  • Der Hundsfisch unternimmt oft jahreszeitliche oder fortpflanzungsbedingte Wanderungen.
  • Die Fortpflanzungsstrategie ist bei dem Hundsfisch darauf ausgelegt, eine möglichst hohe Überlebensrate der Brut zu sichern.
  • Beim sachgemäßen Umgang mit dem Hundsfisch bestehen keine ausgeprägten Gefahren.
Der Aktivitätsrhythmus korreliert bei dem Hundsfisch stark mit dem Lichteinfall und der Nahrungsverfügbarkeit.KarnivorFür den Menschen ist Der Hundsfisch oft von Bedeutung für die kommerzielle Fischerei, Sportfischerei oder als Zierfisch.

Weitere Informationen

Taxonomie

Klasse
Actinopterygii
Überordnung
Protacanthopterygii
Ordnung
Esociformes
Familie
Umbridae
Gattung
Umbra
Art
krameri
Erstbeschreiber
Walbaum, 1792

Morphologie

Geschlechtsunterschiede
Unterschiede zwischen Männchen und Weibchen können bei dem Hundsfisch insbesondere während der Laichphase sichtbar werden.

Fortpflanzung

Fortpflanzungstyp
Ovipar
Modus
Die Fortpflanzungsstrategie ist bei dem Hundsfisch darauf ausgelegt, eine möglichst hohe Überlebensrate der Brut zu sichern.
Laichtyp
Abhängig von der evolutionären Anpassung agiert Der Hundsfisch als Freilaicher oder Substratlaicher.
Brutpflege
Der Hundsfisch betreibt in der Regel wenig bis keine Brutpflege, wobei es artenspezifische Ausnahmen geben kann.

Verhalten

Aktivität
Der Aktivitätsrhythmus korreliert bei dem Hundsfisch stark mit dem Lichteinfall und der Nahrungsverfügbarkeit.
Sozialverhalten
Das Sozialverhalten variiert bei dem Hundsfisch von strikt solitär bis hin zu ausgeprägter Schwarmbildung.
Wanderung
Der Hundsfisch unternimmt oft jahreszeitliche oder fortpflanzungsbedingte Wanderungen.
Endemisch
Nein
Biogeographie
Paläarktis / Variabel

Nutzung

Fischerei
Oft ist Der Hundsfisch das Ziel kommerzieller Fangflotten oder tritt als relevanter Beifang auf.
Aquakultur
In zunehmendem Maße wird Der Hundsfisch für die Aquakultur erforscht oder bereits wirtschaftlich gezüchtet.

Schutz & Quellen

CITES
Der Hundsfisch ist je nach lokalem und internationalem Schutzstatus entweder nicht gelistet oder anhangspflichtig.
Quellen
FishBase, IUCN Red List, GBIF.

Praxiswissen

Für wen ist dieser Fisch interessant?

Artgerechte Haltung

Für Aquarium & Teich

Wasserwerte, Raum und Zusammenleben
Mindestbecken

ab 200 l

Mindestteich

ab 3000 l

Temperatur

10 - 20 °C

pH-Wert

6 - 7.5

Karbonathärte

5 - 20 dKH

Schwimmzone

Bodenorientiert

Haltungsanspruch

Die Pflege für den Hundsfisch im Aquarium erfordert fachliche Kenntnisse über die Wasserparameter und seine Endgröße.

Gruppengröße

Hundsfisch ist als Gruppen- bzw. Schwarmfisch zu pflegen; für die Aquaristik sind mindestens 6 bis 10 Tiere sinnvoll, bei sehr kleinen Arten eher mehr.

Vergesellschaftung

Hundsfisch darf nur mit deutlich größeren, robusten und ruhigen Mitbewohnern vergesellschaftet werden; kleine Fische, Garnelen oder sehr scheue Arten werden als Beute oder Stressfaktor behandelt.

Pflanzen

Hundsfisch gilt bei passender Ernährung grundsätzlich als pflanzenverträglich; dichte Rand- und Hintergrundbepflanzung bietet Deckung, ohne die Schwimmfläche zu stark einzuschränken.

Strömung & Sauerstoff

Hundsfisch bevorzugt ruhige bis mäßig bewegte Bereiche; starke Dauerströmung sollte vermieden werden, eine gute biologische Filterung bleibt trotzdem wichtig.

Futterannahme

Hundsfisch sollte abwechslungsreich und artspezifisch gefüttert werden; die Futterform muss zur Maulgröße und zur natürlichen Nahrungssuche passen.

Überwinterung

Hundsfisch kann in einem ausreichend tiefen, stabilen, nicht vollständig zufrierenden Gartenteich überwintern; wichtig sind gute Sauerstoffversorgung, frostfreie Rückzugszonen und keine vollständige Eisabdeckung.

Nachzucht

Hundsfisch laicht am ehesten bei sehr guter Wasserqualität, feinfiedrigen Pflanzen oder Laichsubstraten, kräftiger Fütterung und saisonähnlichen Wasserwechseln ab.

Nachzuchtanspruch

Mittel (Fortgeschritten)

Beleuchtung

Mittel