Froschfisch
Antennarius maculatus
Gefleckter Anglerfisch (Antennarius maculatus), gehoert zur Familie Antennariidae, lebt in Salzwasser; demersal; korallenreiche Zonen, Riffe und Schwämme., und wird als Karnivor beschrieben.
Merkmale
- Körperform: Der Froschfisch (Antennarius maculatus) zeigt eine körperspezifische Anpassung, die seine Fortbewegung im bevorzugten Habitat optimal unterstützt.
- Geschlechtsunterschiede: Unterschiede zwischen Männchen und Weibchen können bei dem Froschfisch insbesondere während der Laichphase sichtbar werden.
Lebensraum
Salzwasser; demersal; korallenreiche Zonen, Riffe und Schwämme.
Klimazone: Tropisch
Temperatur: 22 - 28 Grad C
pH-Wert: 8 - 8.4
Ernährung
Typ: Karnivor
Die Nahrungssuche ist bei dem Froschfisch stark von den lokal verfügbaren Nahrungsquellen abhängig.
Beute: Als Beute bevorzugt Der Froschfisch Organismen, die von seinem jeweiligen Lebensraum abhängen.
Verbreitung
Verbreitungsdaten können im Backend gepflegt werden.
Galerie
Besonderheiten
- Der Aktivitätsrhythmus korreliert bei dem Froschfisch stark mit dem Lichteinfall und der Nahrungsverfügbarkeit.
- Das Sozialverhalten variiert bei dem Froschfisch von strikt solitär bis hin zu ausgeprägter Schwarmbildung.
- Der Froschfisch unternimmt oft jahreszeitliche oder fortpflanzungsbedingte Wanderungen.
- Die Fortpflanzungsstrategie ist bei dem Froschfisch darauf ausgelegt, eine möglichst hohe Überlebensrate der Brut zu sichern.
- Beim sachgemäßen Umgang mit dem Froschfisch bestehen im Normalfall keine ausgeprägten Gefahren.
Weitere Informationen
Taxonomie
- Klasse
- Actinopterygii
- Überordnung
- Paracanthopterygii
- Ordnung
- Lophiiformes
- Familie
- Antennariidae
- Gattung
- Antennarius
- Art
- maculatus
- Erstbeschreiber
- Desjardins, 1840
Morphologie
- Körperform
- Der Froschfisch (Antennarius maculatus) zeigt eine körperspezifische Anpassung, die seine Fortbewegung im bevorzugten Habitat optimal unterstützt.
- Seitenlinie
- Der Froschfisch besitzt in der Regel eine ausgebildete Seitenlinie zur sensorischen Wahrnehmung in seinem Habitat.
- Geschlechtsunterschiede
- Unterschiede zwischen Männchen und Weibchen können bei dem Froschfisch insbesondere während der Laichphase sichtbar werden.
Fortpflanzung
- Fortpflanzungstyp
- Ovipar
- Modus
- Die Fortpflanzungsstrategie ist bei dem Froschfisch darauf ausgelegt, eine möglichst hohe Überlebensrate der Brut zu sichern.
- Laichtyp
- Abhängig von der evolutionären Anpassung agiert Der Froschfisch als Freilaicher, Schaumnestbauer oder Substratlaicher.
- Brutpflege
- Der Froschfisch betreibt in der Regel wenig bis keine Brutpflege, wobei es artenspezifische Ausnahmen (wie bei Cichliden) geben kann.
Verhalten
- Aktivität
- Der Aktivitätsrhythmus korreliert bei dem Froschfisch stark mit dem Lichteinfall und der Nahrungsverfügbarkeit.
- Sozialverhalten
- Das Sozialverhalten variiert bei dem Froschfisch von strikt solitär bis hin zu ausgeprägter Schwarmbildung.
- Wanderung
- Der Froschfisch unternimmt oft jahreszeitliche oder fortpflanzungsbedingte Wanderungen.
- Endemisch
- Nein
- Biogeographie
- Ozeanisch / Kosmopolitisch
Nutzung
- Fischerei
- Oft ist Der Froschfisch das Ziel kommerzieller Fangflotten oder tritt als relevanter Beifang auf.
- Aquakultur
- In zunehmendem Maße wird Der Froschfisch für die Aquakultur erforscht oder bereits wirtschaftlich gezüchtet.
Schutz & Quellen
- CITES
- Der Froschfisch ist je nach lokalem und internationalem Schutzstatus entweder nicht gelistet oder anhangspflichtig.
- Quellen
- FishBase, IUCN Red List, GBIF.
Praxiswissen
Für wen ist dieser Fisch interessant?
Artgerechte Haltung
Für Aquarium & Teich
Wasserwerte, Raum und Zusammenleben
Artgerechte Haltung
Für Aquarium & Teich
Wasserwerte, Raum und Zusammenlebenab 200 l
22 - 28 °C
8 - 8.4
Bodenorientiert
Die Pflege für den Froschfisch im Aquarium erfordert fachliche Kenntnisse über die Wasserparameter und seine Endgröße.
Froschfisch ist als Gruppen- bzw. Schwarmfisch zu pflegen; für die Aquaristik sind mindestens 6 bis 10 Tiere sinnvoll, bei sehr kleinen Arten eher mehr.
Froschfisch darf nur mit deutlich größeren, robusten und ruhigen Mitbewohnern vergesellschaftet werden; kleine Fische, Garnelen oder sehr scheue Arten werden als Beute oder Stressfaktor behandelt.
Froschfisch gilt bei passender Ernährung grundsätzlich als pflanzenverträglich; dichte Rand- und Hintergrundbepflanzung bietet Deckung, ohne die Schwimmfläche zu stark einzuschränken.
Froschfisch benötigt sauberes, sauerstoffreiches Wasser mit spürbarer Strömung; tote Zonen und dauerhaft niedrige Sauerstoffwerte sind ungeeignet.
Froschfisch sollte abwechslungsreich und artspezifisch gefüttert werden; die Futterform muss zur Maulgröße und zur natürlichen Nahrungssuche passen.
Froschfisch ist für eine ganzjährige Freilandhaltung im normalen Gartenteich nicht geeignet; Temperatur-, Salzgehalts-, Größen-, Strömungs- oder Schutzanforderungen sprechen dagegen.
Die Nachzucht von Froschfisch gelingt nur bei stabilen Wasserwerten, gut strukturierten Revieren und stressarmer Haltung; bei Maulbrütern sind ruhige Rückzugsbereiche für tragende Weibchen wichtig.
Sehr schwer (Spezialisten)
Gedämpft

