Betta albimarginata
Betta albimarginata
Weißrand-Kampffisch (Betta albimarginata), lebt in Süßwasser, und ernährt sich als Fleischfresser.
Merkmale
- Der Körper des Betta albimarginata ist überwiegend dunkelrot bis braun gefärbt. Charakteristisch sind die leuchtend weißen Ränder an den Spitzen der After- und Schwanzflosse, die ihm seinen deutschen Namen geben. Die Männchen zeigen intensivere Farben und oft auch eine dunklere Grundfärbung als die Weibchen.
- Wie andere Kampffische besitzt auch Betta albimarginata ein Labyrinthorgan, das es ihm ermöglicht, atmosphärische Luft zu atmen und somit auch in sauerstoffarmen Gewässern zu überleben.
- Geschlechtsunterschiede: Beim Weißrand-Kampffisch (Betta albimarginata) sind die Männchen deutlich farbenprächtiger und haben ausgeprägtere Flossen als die Weibchen, die eher unscheinbar gefärbt sind.
Lebensraum
Wasserlebensraum: Süßwasser
Lebensraumtypen: Fluss
Temperatur: 22 - 28 Grad C
pH-Wert: 5.5 - 7
Betta albimarginata ist endemisch auf der Insel Borneo und kommt dort in den Flussgebieten von Sarawak und Kalimantan vor. Die genaue Verbreitung ist jedoch noch Gegenstand von Forschung, da die Art oft in schwer zugänglichen Habitaten lebt.
Ernährung
Ernährungsweise: Fleischfresser
Nahrungsschwerpunkte: Insektenfresser, Krebstierfresser, Zooplanktonfresser
Der Weißrand-Kampffisch (Betta albimarginata) ernährt sich in der Natur hauptsächlich von kleinen Insektenlarven, Zooplankton und winzigen Krebstieren, die er aktiv in seinem Lebensraum sucht.
Beute: Kleine Insektenlarven, Mückenlarven, Wasserflöhe und andere Kleinstlebewesen bilden die Hauptnahrung des Betta albimarginata.
Verbreitung
Region: Südostasien
Länder: Brunei, Indonesien, Malaysia
Betta albimarginata ist endemisch auf der Insel Borneo und kommt dort in den Flussgebieten von Sarawak und Kalimantan vor. Die genaue Verbreitung ist jedoch noch Gegenstand von Forschung, da die Art oft in schwer zugänglichen Habitaten lebt.
Galerie
Besonderheiten
- Weißrand-Kampffisch (Betta albimarginata), lebt in Süßwasser, und ernährt sich als Fleischfresser.
Weitere Informationen
Taxonomie
- Gattung
- Betta
- Art
- albimarginata
- Erstbeschreiber
- Tan & Ng, 1996
Morphologie
- Rückenflosse Hartstrahlen
- 2 - 3
- Rückenflosse Weichstrahlen
- 7 - 8
- Afterflosse Hartstrahlen
- 7 - 8
- Afterflosse Weichstrahlen
- 22 - 24
- Geschlechtsunterschiede
- Beim Weißrand-Kampffisch (Betta albimarginata) sind die Männchen deutlich farbenprächtiger und haben ausgeprägtere Flossen als die Weibchen, die eher unscheinbar gefärbt sind.
Fortpflanzung
- Fortpflanzungstyp
- Eierlegend
- Inkubation
- 2 Tage
Verhalten
- Endemisch
- Ja
Schutz & Quellen
- CITES
- Nicht gelistet
- Quellen
- FishBase, Seriously Fish, Aquarium Atlas
Praxiswissen
Für wen ist dieser Fisch interessant?
Artgerechte Haltung
Für Aquarium & Teich
Wasserwerte, Raum und Zusammenleben
Artgerechte Haltung
Für Aquarium & Teich
Wasserwerte, Raum und Zusammenlebenab 60 l
22 - 28 °C
5.5 - 7
1 - 5 dKH
Eine Gruppenhaltung ist möglich, wenn das Aquarium groß genug ist und viele Verstecke bietet. Ein Männchen mit mehreren Weibchen ist eine gängige Konstellation. Einzelhaltung eines Männchens ist ebenfalls möglich.
Betta albimarginata ist eine friedliche Art, die gut mit anderen ruhigen, kleinen Fischen vergesellschaftet werden kann, die ähnliche Wasserwerte bevorzugen. Empfehlenswerte Beifische sind beispielsweise kleine Salmler oder Corydoras-Arten.
Der Weißrand-Kampffisch (Betta albimarginata) schädigt keine Wasserpflanzen und kann daher problemlos in dicht bepflanzten Aquarien gehalten werden.
Betta albimarginata bevorzugt ein Aquarium mit geringer bis moderater Strömung, um seine natürlichen Lebensbedingungen nachzuahmen.
Der Weißrand-Kampffisch (Betta albimarginata) nimmt im Aquarium eine Vielzahl von Futtersorten gut an, darunter Lebend-, Frost- und Trockenfutter.
Aufgrund seiner tropischen Herkunft ist Betta albimarginata nicht für die Überwinterung in einem Gartenteich geeignet.
Die Nachzucht von Betta albimarginata gelingt in einem gut eingerichteten Aquarium mit weichem, leicht saurem Wasser und einer Temperatur von etwa 26°C. Ein separates Zuchtbecken mit vielen Verstecken und einem Laichsubstrat wird empfohlen.
Mittel
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