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Doktorfisch

Paracanthurus hepatus

Paletten-Doktorfisch (Paracanthurus hepatus), gehoert zur Familie Acanthuridae, lebt in Meerwasser, und ernährt sich als Pflanzenfresser.

20 cm, max 31 cmbis 20 Jahre0-100 m TiefePflanzenfresser

Merkmale

  • Körperform: Der Doktorfisch (Paracanthurus hepatus) zeigt eine körperspezifische Anpassung, die seine Fortbewegung im bevorzugten Habitat optimal unterstützt.
  • Geschlechtsunterschiede: Unterschiede zwischen Männchen und Weibchen können bei dem Doktorfisch insbesondere während der Laichphase sichtbar werden.

Lebensraum

Salzwasser; benthopelagisch; klare, strömungsreiche Außenriffe.

Wasserlebensraum: Meerwasser

Lebensraumtypen: Ozeanisches Freiwasser

Klimazone: Tropisch

Temperatur: 24 - 28 Grad C

pH-Wert: 8.1 - 8.4

Ernährung

Ernährungsweise: Pflanzenfresser

Die Nahrungssuche ist bei dem Doktorfisch stark von den lokal verfügbaren Nahrungsquellen abhängig.

Beute: Als Beute bevorzugt Der Doktorfisch Organismen, die von seinem jeweiligen Lebensraum abhängen.

Als Beute bevorzugt Der Doktorfisch Organismen
die von seinem jeweiligen Lebensraum abhängen.

Verbreitung

Verbreitungsdaten können im Backend gepflegt werden.

Besonderheiten

  • Der Aktivitätsrhythmus korreliert bei dem Doktorfisch stark mit dem Lichteinfall und der Nahrungsverfügbarkeit.
  • Das Sozialverhalten variiert bei dem Doktorfisch von strikt solitär bis hin zu ausgeprägter Schwarmbildung.
  • Der Doktorfisch unternimmt oft jahreszeitliche oder fortpflanzungsbedingte Wanderungen.
  • Die Fortpflanzungsstrategie ist bei dem Doktorfisch darauf ausgelegt, eine möglichst hohe Überlebensrate der Brut zu sichern.
  • Beim sachgemäßen Umgang mit dem Doktorfisch bestehen im Normalfall keine ausgeprägten Gefahren.
Für den Menschen ist Der Doktorfisch oft von Bed...

Weitere Informationen

Taxonomie

Klasse
Actinopterygii
Überordnung
Acanthopterygii
Ordnung
Acanthuriformes
Familie
Acanthuridae
Gattung
Paracanthurus
Art
hepatus
Erstbeschreiber
Linnaeus, 1766

Morphologie

Körperform
Der Doktorfisch (Paracanthurus hepatus) zeigt eine körperspezifische Anpassung, die seine Fortbewegung im bevorzugten Habitat optimal unterstützt.
Seitenlinie
Der Doktorfisch besitzt in der Regel eine ausgebildete Seitenlinie zur sensorischen Wahrnehmung in seinem Habitat.
Geschlechtsunterschiede
Unterschiede zwischen Männchen und Weibchen können bei dem Doktorfisch insbesondere während der Laichphase sichtbar werden.

Fortpflanzung

Fortpflanzungstyp
Eierlegend
Modus
Die Fortpflanzungsstrategie ist bei dem Doktorfisch darauf ausgelegt, eine möglichst hohe Überlebensrate der Brut zu sichern.
Laichtyp
Abhängig von der evolutionären Anpassung agiert Der Doktorfisch als Freilaicher, Schaumnestbauer oder Substratlaicher.
Brutpflege
Der Doktorfisch betreibt in der Regel wenig bis keine Brutpflege, wobei es artenspezifische Ausnahmen (wie bei Cichliden) geben kann.

Verhalten

Aktivität
Der Aktivitätsrhythmus korreliert bei dem Doktorfisch stark mit dem Lichteinfall und der Nahrungsverfügbarkeit.
Sozialverhalten
Das Sozialverhalten variiert bei dem Doktorfisch von strikt solitär bis hin zu ausgeprägter Schwarmbildung.
Wanderung
Der Doktorfisch unternimmt oft jahreszeitliche oder fortpflanzungsbedingte Wanderungen.
Endemisch
Nein

Nutzung

Fischerei
Oft ist Der Doktorfisch das Ziel kommerzieller Fangflotten oder tritt als relevanter Beifang auf.
Aquakultur
In zunehmendem Maße wird Der Doktorfisch für die Aquakultur erforscht oder bereits wirtschaftlich gezüchtet.

Schutz & Quellen

CITES
Nicht gelistet
Quellen
FishBase, IUCN Red List, GBIF.

Praxiswissen

Für wen ist dieser Fisch interessant?

Artgerechte Haltung

Für Aquarium & Teich

Wasserwerte, Raum und Zusammenleben
Mindestbecken

ab 2000 l

Temperatur

24 - 28 °C

pH-Wert

8.1 - 8.4

Schwimmzone

Mittlere Wasserschichten

Haltungsanspruch

Die Pflege für den Doktorfisch im Aquarium erfordert fachliche Kenntnisse über die Wasserparameter und seine Endgröße.

Gruppengröße

Doktorfisch ist als Gruppen- bzw. Schwarmfisch zu pflegen; für die Aquaristik sind mindestens 6 bis 10 Tiere sinnvoll, bei sehr kleinen Arten eher mehr.

Vergesellschaftung

Doktorfisch sollte nur mit Arten vergesellschaftet werden, die dieselben Wasserwerte, Temperaturbereiche und ein vergleichbares Aktivitätsniveau tolerieren.

Pflanzen

Doktorfisch kann weiche Wasserpflanzen anfressen oder beim Gründeln lösen; robuste Pflanzen, geschützte Wurzelbereiche und freie Schwimm- bzw. Gründelzonen sind sinnvoll.

Strömung & Sauerstoff

Doktorfisch benötigt sauberes, sauerstoffreiches Wasser mit spürbarer Strömung; tote Zonen und dauerhaft niedrige Sauerstoffwerte sind ungeeignet.

Futterannahme

Doktorfisch benötigt pflanzliche Kost, Aufwuchsersatz und ballaststoffreiches Futter; Spirulina-, Gemüse- und Grünfutteranteile sind wichtig.

Überwinterung

Doktorfisch ist für eine ganzjährige Freilandhaltung im normalen Gartenteich nicht geeignet; Temperatur-, Salzgehalts-, Größen-, Strömungs- oder Schutzanforderungen sprechen dagegen.

Nachzucht

Die Nachzucht von Doktorfisch gelingt nur bei stabilen Wasserwerten, gut strukturierten Revieren und stressarmer Haltung; bei Maulbrütern sind ruhige Rückzugsbereiche für tragende Weibchen wichtig.

Nachzuchtanspruch

Schwer

Beleuchtung

Hell